Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Dr. Miriam Hörnlein

Telefon: 0345-5521735

Raum 301
Dachritzstr. 12
06108 Halle

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nach Vereinbarung

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Zentrum für Lehrer*innenbildung
06099 Halle

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Arbeits- und Interessenschwerpunkte

  • Professionalisierung im Lehrberuf
  • Biografiearbeit in der Lehrer*innenbildung
  • Reproduktion von Chancenungleichheit in pädagogischen Handlungsfeldern

Lebenslauf

  • seit Oktober 2024 LfbA an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Zentrum für Lehrer*innenbildung im AuPP Modul (75%)
  • 20.12.2018 Verteidigung der Promotionsschrift "Biographische Arbeit  bei Lehrer*innen - eine biographieanalytische Untersuchung zu Professionalisierungsressourcen"
  • seit Oktober 2014 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich Schulpädagogik und Schulforschung an der Philosophischen Fakultät III - Erziehungswissenschaften der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt „Engagementpotenziale in der Freien Wohlfahrtspflege“ an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Schul- und Bildungsforschung (ZSB) (04/2010-03/2012)
  • Promotionsstipendiatin der Hans-Böckler-Stiftung (02/2006-01/2010)
  • Teilnahme am Promotionsstudiengang „Qualitative Sozial- und Bildungsforschung“ an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (10/2006–09/2008)
  • Wissenschaftliche Hilfskraft im Projekt „Schulische Anerkennungsbeziehungen und politische Orientierungen“, am ZSL (heute ZSB) Halle (06/2002–09/2004)
  • Studium der Erziehungswissenschaften an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (10/1999–11/2004)

Puplikationen & Vorträge

Monographien

Hörnlein, Miriam (2020). Professionalisierungsprozesse von Lehrerinnen und Lehrern. Biographische Arbeit als Schlüsselqualifikation. Springer VS.

Backhaus-Maul, Holger, Speck, Karsten, Hörnlein, Miriam & Krohn, Maud (2015). Engagement in der Freien Wohlfahrtspflege. Springer VS.

Artikel und Aufsätze

Hörnlein, Miriam (2023). „Oder weißt du nicht,  ob du ein Junge oder ein Mädchen bist?“ – Geschlechtsspezifische  Passung als Bedingung für Bildungserfolg in der Grundschule? In Toni  Simon & Nina Kallweit (Hrsg.), Sexuelle Bildung in der Primarstufe - (k)eine Selbstverständlichkeit? (S. 128-140). Schneider Verlag Hohengehren.

Kuhnt-Rose, Janine & Hörnlein, Miriam (2022). Universitäre Lehre im Online-Modus. Implizite Handlungserwartungen in den Adressierungen Lehrender durch den erziehungswissenschaftlichen Fachdiskurs. die hochschullehre, 8(1), 198–212.

Hörnlein, M. & Kuhnt-Rose, J. (2022). Wie in der Lehre durch Komplexitätsreduktion die Muße ausgehebelt wird. In G. Moll & J. Schütz (Hrsg.), Wissenstransfer – Komplexitätsreduktion – Design (S. 111-129). Bielefeld: wbv Publication.

Pallesen, Hilke & Hörnlein, Miriam (2018). Warum  Schüler*innen keine Fragen stellen. Unterricht zwischen Sozialisation  zur Fraglosigkeit und Bildungsanspruch. In Dietlinde Rumpf &  Stefanie  Winter (Hrsg.), "Kinderperspektiven im Unterricht - Zur Ambivalenz der Anschaulichkeit" (S. 11-22). Springer VS.

Backhaus-Maul, Holger & Hörnlein, Miriam (2016). Zum  Engagement in der Freien Wohlfahrtspflege. Ein kurzer erster Blick  hinter die Legitimationsfassade deutscher Gründerzeitbauten. In Ethik und Gesellschaft 2/2016: Kritik des Helfens. Download unter:  https://dx.doi.org/10.18156/eug-2-2016-art-2    

Backhaus-Maul, Holger & Hörnlein, Miriam (2016).  "Organisationsfolklore?" - Über die unausgeschöpften  Engagementpotenziale der Freien Wohlfahrtspflege. Konzeptionelle  Überlegungen und empirische Befunde. In Armin Wöhrle (Hrsg.), Moral und  Geschäft. Positionen zum ethischen Management in der Sozialwirtschaft (S. 171-183). Nomos.

Backhaus-Maul, Holger & Hörnlein, Miriam (2014).  Vorstellungswelten und Steuerungsversuche? Engagement in der  verbandlichen Wohlfahrtspflege. In Annette Zimmer & Ruth Simsa  (Hrsg.), Quo Vadis? Forschung zu Zivilgesellschaft, NPOs und Engagement (S. 115-131). Springer VS.

Hörnlein, Miriam & Gibson, Anja (2008). Möglichkeiten und  Barrieren der Vereinbarkeit von Lehrberuf und Familie am Beispiel von  Hauptschullehrerinnen und Hauptschullehrern. In Merle Hummrich (Hrsg.), Benachteiligung im Bildungssystem. Beiträge zum 6. Tag der Frauen- und Geschlechterforschung an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (S. 161-181). Peter Lang.

Vorträge

09/2024 "Lehrerbildner*innen als Biographieträger*innen - Der Einfluss eigener biographischer Entwicklungsverläufe auf die Lehrpraxis Hochschullehrender", gemeinsam mit Franziska Heyden (Uni Rostock) und Lea Kallenbach (Uni Erfurt), im Rahmen der Jahrestagung der Kommission Professionsforschung und Lehrer:innenbildung der DGfE, Universität Trier

11/2022 „Oder weißt du nicht, ob du ein Junge oder ein Mädchen bist?“  Geschlechtsspezifische Passung als Bedingung für Bildungserfolg in der  Grundschule?, Im Rahmen der Fachtage „Sexuelle Bildung in der  Primarstufe – (k)eine Selbstverständlichkeit?“, MLU Halle

06/2022 „ich kann nicht für 22 kinder mama sein […] das geht jetzt  nicht mehr“ – Biographische Krisen als Ressource für  Professionalisierungsprozesse, im Rahmen der Tagung „Biographie(-arbeit)  und Professionalisierung im Lehramtsstudium“, Universität Rostock

06/2017 "Rekonstruktive Perspektiven auf Schülerfragen im  Unterricht", Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung "Warum-Fragen von  Grundschulkindern" (gemeinsam mit Dr. Hilke Pallesen), MLU Halle

06/2016 "Warum SchülerInnen nicht fragen", Vortrag im Rahmen der  Ringvorlesung "Warum-Fragen von Grundschulkindern" (gemeinsam mit Dr. Hilke  Pallesen), MLU Halle

05/2015 "Institutionelle Stabilität und organisatorische Varianz",  Vortrag im Rahmen der DGS Frühjahrstagung der Sektion  Organisationssoziologie "Nonprofitorganisationen - Entgrenzt in die  Zukunft?" (gemeinsam mit Karsten Speck), TU Dortmund

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